Jugendworkshop vom 24. bis 26. November in Berlin

Wie jedes Jahr lädt die Forschungsgemeinschaft 20. Juli Studierende und Young Professionals zu einem Jugendworkshop ein. Dieses Jahr wird der Workshop vom 24. bis 26. November in Berlin stattfinden. Wer Lust hat, sich mit Nachfahren von Widerstandskämpfern in netter Gesellschaft zu unterhalten, die Hauptstadt mal aus anderer Perspektive kennenzulernen und Kontakte zu knüpfen, ist herzlich eingeladen. Näheres zum Programm wird an dieser Stelle rechtzeitig bekannt gegeben. Unter anderem ist ein Besuch in der Gedenkstätte für jüdischen Widerstand geplant.

Anmeldungen und Rückfragen sind unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! möglich.

Ausstellung in Bad Sachsa

Die Gedenkstätte Deutscher Widerstand eröffnet in Kooperation mit der Stiftung 20. Juli 1944 und der Stadt Bad Sachsa eine Ausstellung mit dem Titel "Unsere wahre Identität sollte vernichtet werden." - Die nach dem 20. Juli 1944 nach Bad Sachsa verschleppten Kinder.

Die Eröffnung findet am Dienstag, 22. November 2016, ab 12 Uhr im Kursaal der Stadt Bad Sachsa, Am Kurpark 6, 37441 Bad Sachsa, statt.

Um Anmeldung bis zum 14. November wird gebeten an Melanie Frey, Stiftung 20. Juli 1944, Stauffenbergstr. 13-14, 10785 Berlin
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Lesung von Frau Dr. Frauke Geyken

Anlässlich des 110. Geburtstages von Annedore Leber liest Frau Dr. Frauke Geyken am Dienstag, dem 18. März um 19.00 Uhr im Goldenen Saal des Rathauses Schöneberg aus Ihrem neuen Buch:

"Wir standen nicht abseits. Frauen im Widerstand gegen Hitler"

"Immer wieder ist von den „Männern des Widerstands" die Rede, aber was ist mit den Frauen? Dass neben Sophie Scholl auch viele andere mutige Widerständlerinnen gegen das Hitler-Regime gekämpft haben, ist kaum bekannt. Frauke Geyken erzählt einfühlsam, wie sie in den Widerstand kamen, was sie antrieb, ob und wie sie entdeckt wurden – und warum man sie nach 1945 so lange vergessen hat. Eine mitreißende Hommage an den Kampf von Frauen für Freiheit und Gerechtigkeit. Sophie Scholl war 21 Jahre alt, als sie die Flugblätter der „Weißen Rose" verteilte. Cato Bontjes van Beek arbeitete im gleichen Alter für die „Rote Kapelle". Die Kommunistin Antje Havemann engagierte sich mit 30 Jahren für ein geeintes, freies, sozialistisches Europa. Die Schneidermeisterin Annedore Leber kämpfte mit Mitte 30 an der Seite der Attentäter vom 20. Juli, und die gleichaltrige vierfache Mutter Rosemarie Reichwein unterstützte den „Kreisauer Kreis". Frauke Geyken versteht es meisterhaft, die unterschiedlichen Lebensgeschichten dieser und anderer Frauen miteinander zu verflechten. Sie schildert, wo sich die Wege kreuzten, welche Rolle die Ehemänner spielten und wie die Frauen mit Erniedrigungen, Verurteilungen und Anfeindungen selbst noch in der Nachkriegszeit umgegangen sind. Zur Sprache kommen auch Frauen wie Inge Aicher-Scholl und Marie Louise von Scheliha, deren Leben nach 1945 von dem erstaunlich mühsamen Kampf um Anerkennung des Widerstands bestimmt war".

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Siehe auch: Start > Aktivitäten > Buchtipps

Potsdamer Mittagsgespräch

Die Konrad-Adenauer-Stiftung lädt für den 23. Juli 2013 um 12:30 Uhr zum Potsdamer Mittagsgespräch mit dem Thema "Umstrittene Erinnerung. Der Umgang mit dem 20. Juli 1944 in Deutschland und Europa" mit Katherina Reiche, MdB, und Thomas Lindenmeyer, Vorstandsmitglied der Stiftung 20. Juli 1944, ein.  Weitere Informationen

Kreisau: Buchpräsentation und Tagung

Die Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung und Kreisau-Initiative e.V. in Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung in Warschau und dem Europäischen Zentrum Solidarność in Danzig laden ein zu einer Buchpräsentation und Tagung mit dem Thema:

„In der Wahrheit leben. Aus der Geschichte von Widerstand und Opposition im 20. Jahrhundert“

Die Tagung findet zum Gedenken an Ludwig Mehlhorn und sein Wirken in der Internationalen Gedenk- und Begegnungsstätte Kreisau vom 21.09. bis 23.09.2012 statt

|Einladung und Tagungsprogramm

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