Jugendworkshop 2018: Wie eine Reise in die Vergangenheit

Eine Zeitreise in die Geschichte scheint auf dem ersten Blick eine Fiktion zu sein. Es ist nicht möglich, per Knopfdruck in die Welt der Vergangenheit zu gelangen, aber der durch die Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 e.V. organisierte Jugendworkshop hat nicht nur das Wissen der Teilnehmer bezüglich der Funktionsweise des NS-Staates erweitern können, sondern ermöglichte einen Einblick in die Problematik des Widerstandes durch tiefergehende Beschäftigung mit dessen Protagonisten.

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Jugendworkshop 2018: In der Rolle von Moltke, Delp und Co.

15 junge Geschichtsinteressierte sind am letzten Novemberwochenende in Berlin in die Rolle von Mitgliedern des Kreisauer Kreises geschlüpft, um in einem Planspiel über die Zeit nach Hitler zu diskutieren. Beim Jugendworkshop der Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 ging es in diesem Jahr um das „Herrschaftschaos im NS-Staat und der Widerstand gegen Hitler“. 

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Bericht über den Jugendworkshop zum jüdischen Widerstand

Vom 24. bis 26. November 2017 führte die Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 e.V. in Kooperation mit der Jakob-Kaiser-Stiftung ihren Workshop für Studenten und Young Professionals durch. Diskutiert und erforscht wurde dieses Jahr „Jüdischer Widerstand und Rettungswiderstand“, insbesondere auf das nach wie vor auch in geschichtswissenschaftlichen Kreisen verbreitete Narrativ der ohnmächtigen Juden, die „wie die Schafe zur Schlachtbank“ geführt worden seien.

Hierzu trafen sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Berlin und begannen das Seminar mit einem filmischen Beitrag zum Rettungswiderstand, der die Kindheitsgeschichte des deutsch-israelischen Schauspielers Michael Degen schilderte.

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Workshop für Studenten und junge Berufstätige

jws13Vom 22. bis 24. November 2013 führte die Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 e.V. in Kooperation mit der Jakob-Kaiser Stiftung ihren traditionellen Workshop für „Young Professionals“ durch. Überschrift des Workshop war die Thematik der XXVII. Königswinterer Tagung:

 

"Das Vermächtnis ist noch in Wirksamkeit, die Verpflichtung noch nicht eingelöst." - Der Widerstand gegen das ‚Dritte Reich‘ in Öffentlichkeit und Forschung seit 1945

Programm|   |Foto-Reportage|

 

 

Wie hat sich die Wahrnehmung des Widerstands gegen Hitlers Diktatur im Laufe der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg verändert? Wer kennt Fritz Bauer? Änderte er etwas an der Sicht auf den Widerstand im Dritten Reich? Wie geht die Bundeswehr mit dem Thema um? Und: „Hand aufs Herz, wer von Euch hätte mitgemacht?" - Eine Frage, die fast jedem der Teilnehmer schon einmal in der Uni oder im Geschichts-, Politik- oder Philosophieunterricht in der Schule gestellt worden ist. Diese sowie viele weitere spannende Fragestellungen beschäftigten die Teilnehmer des diesjährigen Workshops für Studenten und junge Berufstätige der „Forschungsgemeinschaft 20. Juli 1944 e.V."

Lesen Sie weiter im Bericht von Dennis J. Sennekamp

Bericht vom 9. Workshop der Forschungsgemeinschaft

Thema: „Weder überflüssig noch unterlegen.“
Workshop vom 23.11.-25.11.2012 in Königswinter für Studenten und junge Berufstätige

jws12-10Hans und Sophie Scholl, Georg Elser, Generaloberst Ludwig Beck - was haben diese Namen gemeinsam? Sie und viele andere haben sich auf ihre eigene Verantwortung gegen ein verbrecherisches Regime gewendet und leisteten Widerstand gegen das „Dritte Reich“.

Die „Forschungsgemeinschaft 20.Juli 1944 e.V.“, benannt nach dem Datum des Attentats der Offiziere um Claus Schenk Graf von Stauffenberg, hat es sich zur Aufgabe gemacht den Widerstand gegen Hitlerdeutschland nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Hierzu tragen die Nachkommen der Widerständler ebenso bei wie Wissenschaftler, die den neusten Forschungsstand im Auge behalten und somit sicherstellen, dass der Widerstand gegen das „Dritte Reich“ ein aktuelles Thema bleibt.

Lesen Sie weiter im Bericht von Dennis J. Sennekamp
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